Nikodemuskirche Bayreuth, So. 2025-09-07 Predigt über Apostelgeschichte 3, 1-16 (Pfr. Hofmann)

Gottes Wunder an einem Gelähmten (Bibelübersetzung: Hoffnung für alle)

1 An einem Nachmittag gegen drei Uhr gingen Petrus und Johannes zum Tempel. Sie wollten dort am öffentlichen Gebet teilnehmen. 2 Zur selben Zeit brachte man einen Mann, der von Geburt an gelähmt war, und setzte ihn an eine der Tempeltüren, an das sogenannte Schöne Tor. Er wurde jeden Tag dorthin getragen, damit er die Leute, die in den Tempel gingen, um Almosen anbetteln konnte. 3 Als Petrus und Johannes den Tempel betreten wollten, bat er auch sie um Geld. 4 Sie blieben stehen, richteten den Blick auf ihn, und Petrus sagte: »Schau uns an!« 5 Erwartungsvoll sah der Mann auf: Würde er etwas von ihnen bekommen? 6 Doch Petrus sagte: »Geld habe ich nicht. Aber was ich habe, will ich dir geben. Im Namen von Jesus Christus aus Nazareth: Steh auf und geh!« 7 Dabei fasste er den Gelähmten an der rechten Hand und richtete ihn auf. In demselben Augenblick konnte der Mann Füße und Gelenke gebrauchen. 8 Er sprang auf und konnte sicher stehen, lief einige Schritte hin und her und ging dann mit Petrus und Johannes in den Tempel. Außer sich vor Freude rannte er umher, sprang in die Luft und lobte Gott. 9 So sahen ihn die anderen Tempelbesucher. 10 Sie erkannten, dass es der Bettler war, der immer an dem Schönen Tor des Tempels gesessen hatte. Fassungslos und voller Staunen starrten sie den Geheilten an. Wieso konnte er jetzt laufen? 11 Alle drängten aufgeregt in die Halle Salomos. Dort umringten sie Petrus, Johannes und den Geheilten, der nicht von der Seite der Apostel wich. Als Petrus die vielen Menschen sah, sprach er zu ihnen: »Ihr Leute aus Israel! Warum wundert ihr euch darüber, dass dieser Mann jetzt gehen kann? Und weshalb starrt ihr uns an? Glaubt ihr denn, wir hätten diesen Gelähmten aus eigener Kraft geheilt oder weil wir so fromm sind? 13 Nein, es ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Vorfahren, der uns mit dieser Wundertat die Macht und Ehre seines Dieners Jesus gezeigt hat. [..] 16 Das Vertrauen auf Jesus und die Macht seines Namens haben diesen Mann hier vollständig geheilt. Ihr alle kennt ihn und wisst, dass er gelähmt war. Doch nun ist er vor euren Augen gesund geworden durch den Glauben, den Jesus in ihm geweckt hat.

Soweit Gottes Wort. Wir beten noch: "Herr Jesus, lass uns Dir wieder alles Gute zutrauen. Amen."

In vier kurzen Abschnitten möchte ich mit euch durch den Bibelabschnitt gehen.

1. Krankheit lähmt / schließt aus
2. Jesus hat geheilt. ? Und seine Jünger?
3. Wie es geschah
4. Wodurch es geschah (Was ist die Wirkursache?)

1. Krankheit lähmt / schließt aus

Ich kenne jemanden, der kann ein Lied davon singen. Ich habe auch in der Seelsorge oft gehört: "Solange es mir gut ging, war ich willkommen, durfte das eine oder andere berichten an Alltags-wundern. Aber in den wirklichen Durststrecken meines Lebens oder wenn es ganz, ganz bitter kam, , da wollten sie mich nicht hören."

Krankheit lähmt nicht nur das eigene Leben, sondern sie schließt auch aus. Und so saß dieser Bettler ja vor der Tür des Tempels. Es war damals zwar nicht absolut verboten im Judentum, aber doch eine Faustregel: "Keiner, an dem ein Fehler ist, soll herzunahen, ein Blinder oder ein Lahmer", und dann werden noch andere Gebrechen aufgezählt. Gemeint war eigentlich nur "zum Priesterdienst", weil damals natürlich die Gesundheit nötig war für dieses Amt, aber es wurde dann immer mehr auch bezogen auf Gäste. Und so saß dieser Gelähmte vor dem Vorhof des Tempels. Vielleicht auch, weil es strategisch günstiger war ? dort kamen noch mehr Menschen vorbei; auch die, die nicht ins Innere durften, konnte man vielleicht noch um ein kleines Silberstück anbetteln ?, aber vor allem, weil er ausgeschlossen war.

Was heißt das für äußerlich halbwegs Gesunde? Das heißt, dass es kein Verdienst ist, dass du laufen kannst, dass du heute das Bett verlassen konntest, dass du heute hier sitzt, wenn auch mit manchen Gebrechen. Dass du privilegiert und beschenkt bist und nicht besser als die, die vielleicht bettlägerig sind, oder die mit ihren Geschichten zu dramatisch wirken für den weltlichen oder christlichen Smalltalk.

Krankheit lähmt und schließt aus. Und dennoch ist bei Jesus und bei seinen wahren Boten niemand ausgeschlossen ? nicht durch die schlimmste Not, denn Jesus kommt gerade dorthin, nicht durch die schlimmste Sünde, denn dafür ist er ans Kreuz gegangen, nicht durch die größten Fragen oder Zweifel, denn er ist zweifellos der Lebendige und kann dich wieder überzeugen und zu einem ganzen Menschen und Glaubenden machen. Und er nimmt dich aus deiner körperlichen, seelischen oder auch geistlichen Isolation heraus und sagt: Du bist mir willkommen, ich komme gerade zu dir!

2. Jesus hat geheilt. ? Und seine Jünger?

Ein paar Monate vorher konnte Petrus seine eigene Schwiegermutter noch nicht heilen. Jetzt könnte man darüber spekulieren, ob er sonst auch ein gebrochenes Verhältnis zu seiner Schwiegermutter hatte. Aber ich glaube eher, dass er die Befähigung, die Vollmacht von Jesus noch nicht bekommen hatte. Da musste Jesus selber ins Haus kommen und hat die Schwiegermutter des Petrus von fast tödlichem Fieber und einem Infekt, der damals nicht heilbar war, geheilt.

Die Jünger haben Jesus hunderte Male gesehen, wie er Blinde sehend machte, wie er Lahme auf die Füße stellte, wie er Aussätzige berührte und reinigte, wie er Besessene frei machte von dem sie belastenden und steuernden bösen Dämon. Jesus konnte das. Und dann kam die Zeit, als die Jünger dran waren, als Jesus nicht mehr leiblich unter ihnen war.

Ich hatte ein sehr interessantes und tiefes Gespräch auf Norderney. Da kam ein Mitchrist und wollte mal mit mir sprechen, so unter vier Augen und (ohne das entsprechende Getränk) auf der Bierbank: Ist das [Heilen] nur Gottes Handeln oder ist es auch unsere Aufgabe?

Ich habe beim Gebetsgottesdienst für Kranke am 20. Juli betont, dass das nur der Herr kann. Das ist wahr, dazu stehe ich. Aber auf der anderen Seite erkennen wir schmerzvoll den Abstand zu Menschen und Zeiten, in denen Gottes Wirken besonders sichtbar wurde, erkennen wir schmerzvoll den Abstand zu dem, was Jesus einmal verheißen hat. Ich möchte sagen, lieber heute als morgen [würde ich das heilende Eingreifen Gottes sehen]! Das sage ich nicht nur persönlich aus meiner Familie, sondern das sage ich auch für so viele, um deren Leiden ich weiß und für die wir teilweise seit Jahren beten und flehen, und es geschieht so nicht. Klar, wir haben keinen Anspruch darauf, aber da kommen schon manchmal die Zweifel, sehr grundlegend bei manchen: War das damals wirklich so, dass Petrus dort hingehen konnte und dass er diese Vollmacht hatte? Und dann, im übertragenen Sinn, der zweite Zweifel: Kann Gott es heute noch tun?

Wie gesagt, ich habe dieses Vertrauen nicht selber oder gepachtet, aber ich möchte mich mit euch neu ausstrecken, dass wir nicht unseren Glauben an den Verhältnissen, an den Nöten, an der menschlichen Ohnmacht messen, sondern unseren Glauben wieder binden an Gottes Wort, statt die Bibel unseren Erfahrungen anzupassen und einzuregeln und zu kürzen. "Geht aber, predigt und sprecht: ,Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen', macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus. Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch." Jetzt mögen die kundigen Bibelleser einwenden: Das war eindeutig an die Zwölf gerichtet. Aber nicht nur. Das sagt uns die zweite Stelle, Johannes 14,12. Da sagt Jesus: "Wahrlich, wahrlich" ? und das sagt er nur, wenn er es absolut so meint - "Amen, Amen, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun. Denn ich gehe zum Vater."

Nun weiß ich sehr wohl und auch schmerzvoll, dass das noch nicht da ist, dass wir das nicht oder nicht oft sehen. Aber wollen wir uns resignativ zurücklehnen und sagen, wir trauern anderen Zeiten nach, und haben das für uns gecancelt?

Am 20. Juli hatten wir hier den ersten Gebetsgottesdienst für Kranke, und danach haben mir Seelsorgehelfer berichtet, eine Christin sei fast entrüstet gewesen: Sie wolle lieber Gebet um Kraft, ihr Leiden zu tragen, aber kein Gebet um Heilung. Nun, das steht jedem frei. Aber - so hat es der Evangelist Friedrich Stanger gesagt: "Was geschrieben steht, müssen wir glauben und in Besitz nehmen. ,Er heilte sie alle' - ,Er heilet alle meine Gebrechen' ". Und er sagt weiter: "Bei der Krankenheilung haben die Gotteskinder so viel Misstrauen; da heißt´s immer ,Wenn es der Wille Gottes ist'. Was ist der Wille Gottes? Dass wir geheilt werden am Leib und an der Seele!" Er fügt zwar später noch hinzu, dass auch er durch Leidenszeiten gegangen ist und dass er das auch als Züchtigung, als Bewährungszeit erlebt hat. Aber natürlich war der eine komplett andere Liga; durch ihn wurden Tausende zum Glauben gerufen und auch geheilt. Aber der Herr Jesus, so möchte ich sagen, ist nicht in Pension, der Herr Jesus ist nicht gestorben, der Herr Jesus hat das verheißen. Auch wenn es dem einen oder anderen von uns sehr, sehr unangenehm wird, gerade im Hinblick auf nicht oder scheinbar nicht erhörte Gebete: Wollen wir uns bitte wieder flehend danach ausstrecken, um Jesu Ehre willen und um der Not vieler Menschen willen, die doch noch auf die entscheidende Wende durch Gott hoffen!

Deshalb hat es mich auch ein bisschen traurig bewegt, dass eine Patientin gesagt hat: "Es wird gebetet um Wegweisung, um Segen und Schutz für die Kinder, sogar um gutes Wetter, aber für die Langzeitkranken: ,wenn Gott es will' ". Da baut man noch so ein Hintertürchen ein. Stimmt, "dein Wille geschehe", d'accord ? aber wieso betont man es nur im Hinblick auf die Gesundheit und auf die Fälle, die wir - oder manche von uns ? schon aufgegeben haben? Nein, der Herr hat das letzte Wort, und deshalb bittet, fleht, glaubt mit mir um diesen Segen, um diese Vollmacht!

3. Wie es geschah

Es geschah in einem stufenweisen, ich sag mal: aufstehenden [Prozess]. "This side up" steht manchmal auf Paketen, wenn die richtig herum gelagert sein müssen, aber "this side up", das war auch der Weg des Gelähmten an dem Schönen Tor, nämlich zuerst sehen. Er hat Blickkontakt gesucht, zu Petrus zuerst. Sie richteten den Blick auf ihn, und Petrus sagte: "Schau uns an." Und dann schauen sie sich an ? und ich weiß nicht, ob die gesehen haben, dass da eine ganz große Not und Sehnsucht ist.

Aber gerade bei belasteten Menschen sucht den Blickkontakt möglichst auf Augenhöhe und sprecht ihnen im Vertrauen das Neue zu, denn zweitens: hören. Er hörte, was Petrus sagte: "Silber und Gold habe ich nicht, aber was ich habe, will ich dir geben: Im Namen von Jesus Christus aus Nazareth, steh auf und geh." Und es wäre eine Überforderung gewesen, wenn er das selber hätte machen müssen.

Dann wird ihm etwas gereicht, nämlich die Hand des Petrus gereicht. Er, der selber mal im Wasser versunken ist, den Jesus rausgezogen hat vorm Ertrinken in großer Seenot, in Wellen und Stürmen, der packt ihn und hilft ihm, aufzustehen. Deshalb: wenn du einen Zuspruch, eine Verheißung bekommen hast, dann nimm auch seelsorgerliche und auch körperliche Hilfe in Anspruch, dann nimm die Hand, die dir aufstehen hilft, und sei es nur ? und das ist die Hauptsache ? im Glauben, lass dir helfen!

Und dann geschieht das Wunder, dass er heil wird. Die Kraft Jesu, die nicht in Petrus ist oder ihre Ursache in Petrus hat, aber durch Petrus kommt, die strömt in die Füße des Gelähmten und die Lähmung muss weichen. Und er hat dann eine wahre Kettenreaktion, ein Rehaverfahren im Zeitraffer, so wie wenn man andere drei Jahre lang beobachtet, wie sie wieder auf die Füße kommen. Manche beten im Stillen, und [auf einmal geschieht es]: die, für die wir schon lange beten, stehen. Allein das ist schon ein Wunder, ein paar Schritte gehen ? Mensch, irgendwie geht es wieder, ich klappe noch nicht zusammen! Dann: rennen - wow, er rennt umher! Im Tempel! Das war damals aus Ehrerbietung eigentlich verboten bzw. überhaupt nicht üblich. Springen, ja meine Güte, im Gottesdienst! "Wie kann man nur", sagen die Frommen. Loben ? er gibt Gott die Ehre, ja, es nimmt ihm das Herz [ein], dass da etwas Großes geschehen ist von Jesus her. Und es beginnt eine Kettenreaktion nach oben. ? Und dann? Wo ein Wunder geschieht, da sammeln sich natürlich auch die Gaffer, so wie bei einem Unfall auf der Autobahn, aber wichtig ist: Wie erklärt es Petrus? Er sagt ganz deutlich: durch Jesu Namen.

4. Wodurch es geschah

Es war allein der Name Jesu. Weil es so wichtig ist, was die Wirkursache war, habe ich jetzt die Elberfelder Übersetzung genommen, die sehr wörtlich, wenn auch manchmal etwas holprig im Deutschen ist. Da stellt Petrus klar: "... durch den Glauben an seinen Namen" (das Mittel: der Glaube an seinen Namen) "hat sein Name" (die Wirkursache!), der Name Jesus, "diesen Bettler, den ihr seht und kennt, stark gemacht; und der durch ihn ? Jesus ? (bewirkte) Glaube hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen."

So, jetzt müssen wir ganz klar diese Machtverhältnisse nochmal betrachten, meditieren und, wenn ihr wollt, sogar anbeten: Die Kraft war nicht in Petrus, die Kraft war nicht einfach so in der Luft gelegen, die Kraft war nicht in besseren Zeiten, sondern die Kraft war im Namen Jesu. Und das Mittel, also der Durchflusskanal, ich sag mal: die WLAN-Verbindung zu diesem Riesen-Server, von dem wir herunterladen dürfen, ist der Glaube. Und es war noch nicht einmal der Glaube des Gelähmten - [das sage ich,] weil wir manchmal schnell dabei sind, dass wir dann unbarmherzig sind; es gibt manche solche Glaubende, die dann sagen: "Dann glaubst du halt nicht richtig", und schuld sind dann immer die, die krank bleiben. Nein, der Petrus hat es gewagt, der Petrus ist hingegangen und hat gesagt: "Schau mich an! Silber und Gold habe ich nicht, aber was ich habe, das gebe ich dir." Jetzt müssen wir ehrlicherweise sagen, wir haben das so nicht, und ich hoffe sagen zu können, noch nicht, denn wir dürfen uns wieder beugen [und glaubend erwarten], dass die Kraft Jesu noch dieselbe ist, dass er wieder in die Vollmacht beruft, dass er diesen Glauben so stärkt, dass auch unter uns quasi diese Betonkuppel des Himmels wieder aufreißt und Gott wieder Großes tun kann.

Und selbst das darf keine Leistung sein, dass wir denken, oh, jetzt muss ich 143% glauben, sondern hier heißt es: "Der durch ihn, Jesus, bewirkte Glaube hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen". Das heißt, Petrus bekennt: Selbst den Glauben, den ich jetzt ? Gott sei Dank - habe, [den ich] wagen, ausüben darf, den hat mir auch Jesus geschenkt, und durch den Glauben habe ich die Verbindung zu unermesslichen Auferstehungskräften, und jetzt gilt´s nicht nur, aber auch für schwer Kranke. Jetzt gilt es auch für Menschen, die seelisch am Boden liegen. Jesus sagt: "Steh auf!" Im Namen Jesu, steh auf! Jesus sieht dich, wenn du im Glauben am Boden liegst. Jesus sagt: "Steh auf!" Jesus sieht dich, wenn du in einer glaubenden Freundschaft oder gar in einer Ehe am Boden liegst und nicht weiterweißt. Er sagt: "Steh auf!" Und dann nimm auch die Hand eines Seelsorgers oder eines Bruders, einer christlichen Schwester, die diesen Weg, diesen ersten Schritt auf die Füße mit dir macht.

Noch einmal: Wirkursache ist der Name Jesu, und der ist heute noch derselbe, aber Durchfluss, Kanal oder WLAN-Verbindung ist der Glaube an ihn, und selbst den Glauben, so steht es hier wörtlich, bewirkt, schenkt er dir, wenn du dich dafür öffnest, wenn du es möchtest und wagst.

Ja, wenn wir Christi Leib sind, zieht dann sein Arm nicht mehr, heilt seine Hand nicht mehr und trifft sein Wort nicht mehr? Jetzt zeig doch wirklich allen: Jesus ist der Weg, vor allem zur Vergebung, zu innerem Frieden, aber ? möge Gott es schenken! ? auch wieder zu großen Taten seines Erbarmens.

Noch einmal diese Punkte: Krankheit lähmt und schließt aus. Jesus hat geheilt ? und seine Jünger? Und wir? Wie es geschah und wodurch es geschah, nämlich durch Jesu Namen, und dem sei alle Ehre und alle Macht und aller Glauben, der ihm gebührt, auch in unserer Gemeinde, in unserem Herzen, in unserem Miteinander. Amen

Ansprechpartner:
Pfr. Thomas Hofmann thomas.hofmann@elkb.de. Telefon: 0151/11184708